Instruments
Drummajor:
Der Drummajor ist der Dirigent der Band. Er gibt den Takt an, koordiniert aber auch die Band. Er hat ein Gespür für die jeweiligen Auftritte und welche Titel gespielt werden.Er kennt seine Band und weiß, welche Titel er zu welcher Zeit spielen lassen kann.
Colour Guard:
Die Colourguard unterstützt die Band durch visuelle Effekte mit Pom-Pom's Flaggen, Säbel und Gewähren, indem sie die Titel choreografisch untermalt.
Brass:
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Trompeten: Die hohen Töne "Sopran" werden mit den Trompeten gespielt. Wir spielen unsere Trompeten in zwei bis drei Stimmen, dabei spielt die erste Stimme beispielsweise noch höher als die zweite und dritte. Dies dient dazu ein schöneres und volleres Klangbild zu bekommen. Die Grundstimmung unserer Trompeten ist in „Bb“ |
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Marching Mellophone: Die mittelhohen Töne "Alt" werden durch die Mellophone abgedeckt. Unsere Grundstimmung ist hier in „F“. |
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Marching Baritone: Für den Tiefen Klang "Tenor" ist das Baritone zuständig. Auch hier ist die Grundstimmung in „Bb“ und wird bei uns in/mit ein bis zwei Stimmen gespielt. |
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Marching Tuba: Den ganz tiefen Part der Brass, die Bassstimmung, bildet die Marching Tuba. Auch sie wird bei uns in der Grundstimmung „Bb“ gespielt und wird auf der Schulter getragen. Daher wird sie im deutschen auch Schulterbass genannt. Auf Grund eines super Angebotes haben wir uns gegen das Souzaphone und für eine Marching Tuba entschieden. |
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Pitched Percussion:
In der „Pit“ werden melodische Schlaginstrumente mit Tasten gespielt. Die Tasten variieren von Kunststoff über Holz zu Metall und haben zwischen 2 und 5 1/3 Oktaven. Es gibt 2 Varianten: zum einen die „großen“ Pit Instrumente für Standkonzerte mit mehreren Oktaven ; zum anderen die „kleineren“ für die Marching Variante. Wir benutzen die Marching Variante.
Auch Kleinpercussion und Effektinstrumente werden in der Pit eingeordnet. Hierzu können Instrumente wie Maracas, Schellenring, Glocken etc. gehören
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Marimbaphone: Wenn wir sie "hoffentlich" bald besetzen können, werden unsere Marchingmarimbas zwei Oktaven haben. Die Marimba hat Holzplatten und Reflexrohre und zeichnet sich durch ihren weichen hölzernen Klang aus. |
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Xylophone: Genauso wie die Marimba hat auch das Xylophone Holztasten aber wesentlich kürzere oder keine Reflexrohre. Dadurch wird der Klang trockener und heller. Die Stimmung ist wie bei den großen Konzertinstrumenten in C. |
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Marchingbell: |
Field Percussion:
Sei dienen dazu, den Rhytmus zu geben und die Musik im Fluss zu halten.
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Snaredrum: Die Marchingsnaredrum ist eine spezielle Tiefkessel Trommel. Mit speziellen "High-tension" Gewebefellen wird ein sehr knackig hoher Ton gespielt. Den für diese Trommel typischen "Schnareffeckt" liefert ein am Resonanzfell anliegender Teppich aus nebeneinander liegenden Kunstdarmsaiten. Wohl eines der technisch anspruchsvollsten Instrumente. Schnelle Schlagfolgen gespielt auf dem Fell, Spannring etc. aber auch auf angebauter klein-Percussion wie zum Beispiel dem Mini High-Hat, sowie visuelle Effekte sind hier normal. |
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Multiple Tenor Drum: Der Tenor ist bei uns als Quint vorhanden. Der Spieler verteilt seine Schläge auf 5 verschieden gestimmte Toms. Somit kann er die Percussion mit rhythmischen Melodien unterstützen. |
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Multiple Bassdrum: Die Bassdrum ist für den „Bums“ zuständig. Wir verwenden tonal abgestimmte Bassdrums. So kann man mit mehreren Bassdrums ebenfalls annähernd melodisch spielen. Das schwierige hierbei ist, dass jeder Bassdrumspieler nur seine Schläge machen darf und sich darauf verlassen muss das seine Kollegen in der Bassline die für ihn richtigen Schläge setzt. |
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Cymbals: Die Becken unterstützen die Band als Effektinstrument. Nicht nur musikalisch, sondern auch optisch: zum Beispiel als Hi-Hat, oder Ride Cymbal für Snares. Gespielt werden sie in verschieden Größen. |

















